Traue niemandem!

Kapitel 26, Zeitquälerei - Wie die Uhr tickt

Gabe hatte einen Arm um mich gelegt, sah die anderen ernst an und beendete soeben mit leicht gereiztem Unterton eine Rede zu meiner Verteidigung: „Es geht Alex wirklich elend!“ „Ein Grund mehr, dass sie sich von Marc untersuchen lassen sollte“, mischte sich Jones Junior ein, der bisher eisern geschwiegen hatte. Talita schnaubte: „Du willst sie einfach mit ins Hauptquartier schleppen?“

Die Wahrheit

Kapitel 25, Zeitquälerei - Wie die Uhr tickt

„Scheiße, Alex!“, stieß mein Bruder halb erleichtert, halb wütend aus, ehe er mich in den Flur zog und die Tür hinter mir zu schlug, „Du bist immer noch krank verdammt! Was soll denn das andauernd? Wo warst du? Hast du überhaupt eine Ahnung, wie große Sorgen ich mir gemacht habe, als mir Krissy erzählt hat, du hättest sie im Badezimmer eingesperrt und wärst seitdem verschwunden?“

Film oder Albtraum

Kapitel 23, Zeitquälerei - Wie die Uhr tickt

Kaum befand ich mich in der Vergangenheit, wurde mir alles klar, denn die Kopfschmerzen und das Schwindelgefühl waren sofort wie weggeblasen. Wie viele Personen hatten es mir versucht einzutrichtern? Hatte ich nicht mindestens dreimal erzählt bekommen, dass ich nicht unbegrenzt lange in einer Zeitebene bleiben durfte? Jetzt wusste ich wieso! Das war doch mal wieder typisch ich.

Drastische Maßnahmen

Kapitel 22, Zeitquälerei - Wie die Uhr tickt

Gabe wurde gegen Mittag von Simikolon abgeholt. Er hatte mir erklärt, dass er regelmäßig in die Vergangenheit musste, dies aber immer von Simikolon überwacht wurde. Allein durfte er keine Zeitreisen durchführen – eine Regel, an die er sich strickt zu halten schien. Kaum war er gegangen, brachte Granny Berrypie mir eine weitere Schüssel dampfende Suppe, nach deren Verzehr ich dann doch tatsächlich einschlief.